Wettbewerbsvorteil Gesundheitsmanagement - Wie setze ich BGM erfolgreich um

Teil 4: Sinnvolles und Nachhaltiges BGM - Das sind die Auswirkungen 

 

Auswirkung von Sinnvollem und Nachhaltigem BGM

Wie schon in unsere Blogreihe Teil 3 erwähnt starten die meisten Unternehmen mit 2-3 Einzelaktionen und sagen dann, das Projekt ist erledigt.

Wesentlich sinnvoller und nachhaltiger wäre es aber ein Projekt mit einer Strategie und einem Konzept zu starten. Das Erfolgsrezept ist, dass die Strategie und das Konzept für die nächsten 3-5 Jahre geplant werden, und nicht nur für ein paar Wochen. Schließlich erarbeitet man ein Unternehmenskonzept oder ein Marketingkonzept auch nicht nur für ein paar Wochen!

Wenn man das Projekt gestartet hat, kommen irgendwann konkrete Maßnahmen heraus. Bei diesen Maßnahmen ist es ganz wichtig das sie von den Mitarbeitern kommen.

Also nicht der CEO entscheidet welche Maßnahmen getroffen werden, sondern zuerst wird geschaut das man von den Mitarbeitern die Ideen holt, und das darauf geachtet wird, was brauchen meine Mitarbeiter überhaupt. Im nächsten Step wird entschieden welche von den + - 100 Ideen die gekommen sind werden umgesetzt. Zuerst nimmt man die 20 Ideen, die am brisantesten sind, und diese werden als erstes umgesetzt, dann nimmt man die nächsten 20 und setzt diese um, das geht so lange bis alle Punkte erledigt sind. Erst wenn man auf diese Art und weiße in die Umsetzung geht kommt man nach und nach das erste Mal zu einer erfolgreichen und nachhaltigen Wirkung.  

Es gibt aber durch BGM wesentlich mehr Vorteile und positive Auswirkungen auf das Unternehmen.

Mit dem richtigen BGM:

  1. bleiben die Mitarbeiter im Unternehmen, wodurch die Wertschöpfung und wichtiges Knowhow erhalten bleibt und nicht ständig ein anderer Mitarbeiter einspringen muss oder man ständig Leiharbeiter in das Unternehmen holen muss um damit die ständigen Fluktuationen abdecken zu können.
  2. Motivierte und Gesunde Mitarbeiter sind wesentlich produktiver und auch bereit mehr zu leisten.

Wie man sieht sind das schon zwei Themen, die sich viel stärker im positiven Sinne auswirken, unabhängig von dem großen Thema Krankenstands Reduktion, aber nur wenn man wirklich strategisches und nachhaltiges BGM betreibt.

Möglichkeiten für die Umsetzung

Zwei Möglichkeiten wie man das ganze starten kann:

Eine Möglichkeit wäre z.B. mit Fragebögen zu arbeiten, sozusagen eine Grund Erhebung zu machen. In welcher Form, ob digital oder in Papierform bleibt jedem selbst überlassen, ganz wichtig ist, dass hier die Anonymität jedes Mitarbeiters gewährleistet wird. 

Man kann auch Gesundheitsberichte erstellen um hier einen Überblick zu bekommen.

Ganz wesentlich und wichtig ist, dass man alles was erarbeitet wurde auch wirklich umsetzt. Sollte man den Fehler machen dies nicht zu tun verliert man Vertrauen, Respekt und Wertschätzung der Mitarbeiter, und das kann fatale Folgen haben.

Und erst im allerletzten Punkt, in der so genannten Evaluations-Nachbereitungs-Phase, erst dann entsteht die Wirkung von BGM, und erst dann verändert sich tatsächlich etwas.

 

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