Wettbewerbsvorteil Gesundheitsmanagement - Wie setze ich BGM erfolgreich um

Teil 3: Weiter Steinchen ins Wasser werfen, oder endlich ein BGM mit Erfolg umsetzten 

 

Sind sie noch dabei Steinchen ins Wasser zu werfen, oder haben Sie schon ein BGM mit Konzept?

Viele Unternehmen die mit „BGM“ beginnen, starten meistens mit folgenden Aktivitäten: Ernährungsvorträge, eine Rückenschule, Workshops zum Thema Mentale Fitness & Psychische Belastung oder einen Stress Bewältigung Workshop, also eine Einzel Aktion nach der anderen.

Und ich vergleiche das immer gerne mit Steinchen die sie ins Wasser werfen.

Wenn ich einen Stein ins Wasser werfe, schlägt dieser kurze Wellen, die im Normalfall nicht lange bleiben, wenn ich jetzt wieder Wellen haben will, muss ich wieder ein Steinchen ins Wasser werfen, damit ich wieder kurz Wellen habe.

Das heißt, ich schmeiße einen Ernährungsvortrag in meine Organisation, habe kurz Wellen aber keine Wirkung.

Ich werfe einen Mentaltrainingsvortrag in meine Organisation, habe kurz Wellen aber keine Wirkung.

Ich werfe einen Stressbewältigungsvortrag in meine Organisation, habe kurz Wellen aber keine Wirkung.

 Das ist auf der einen Seite für die Mitarbeiter frustrierend, denn es sitzen nur die in den Vorträgen und Workshops, die diese Themen schon umsetzten, und diejenigen die es wirklich bräuchten sind nicht dabei. Auf der anderen Seite ist es ebenso für die Organisatoren im höchsten Maße un-zufriedenstellend weil diejenigen die damit Beauftragt wurden, müssen versuchen das Ganze zu organisieren, investieren Zeit und Arbeit , bemühen sich und stecken jede Menge Energie in das Ganze, und es kommt keine Wirkung zustande.

Das Endergebnis:

  • Frustrierte und immer skeptischer werdende Mitarbeiter, die sich immer schwerer dazu motivieren lassen bei Firmen Aktivitäten mitzumachen.
  • Dass die Entscheidungsträger, die das Geld für solche Projekte frei geben, sagen: ich habe es euch ja eh gesagt, HR Abteilung, es funktioniert nicht, sowas brauchen wir nicht. BGM ist sinnlos, da keine Ergebnisse erzielt und keine Nachhaltigkeit erreicht wurde.

Meine Aufforderung an sie ist, hören sie auf Steinchen ins Wasser zu werfen….

 

Und fangen sie an ihr BGM mit Erfolg umzusetzen!

Sie können natürlich weiterhin Steinchen ins Wasser werfen,

Allerdings sagte schon Albert Einstein: “Zitat: Die Definition von Wahnsinn ist, immer wieder das Gleiche zu tun und andere Ergebnisse zu erwarten.“

Also hören sie auf, Steinchen ins Wasser zu werfen, fangen sie an eine Strategie und ein Konzept hinter ihr BGM-Projekt zu legen. Denn dann wird ihr Betriebliches Gesundheitsmanagement zu einem sich selbst weiterentwickelten Projekt, dann wird es in der Organisationsentwicklung implementiert, und es wird einfacher in dem Managementregelkreislauf aufgenommen.

Erst dann kommen sie zu unglaublich großartigen Ergebnissen und zu einer unglaublich tollen Wirkung.

Das Endergebnis:

  • Ihnen Mitarbeitern geht es besser, sie sind gesünder und die Wertschätzung steigt. Auch die Bindung zum Unternehmen steigt, genauso wie die Kommunikation.
  • Für die Projektverantwortlichen geht das Projekt auf, das Projektziele wird erfüllt oder sogar übertreffen.
  • Für den Geschäftsführer bzw. Entscheider, der auch das Geld freigibt, ist es ein Erfolg, Sie sehen die Ergebnisse, sehen wie gut sich das Unternehmen entwickelt, und wissen dadurch, das sich die Investition dafür ausgezahlt hat.

 

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